Drei Nächte blieb ich in Falun. Bevor ich jedoch abfahre, muss diese Geschichte geschrieben sein. Vielleicht begegnet mir bald ein Bär oder Elch und dann ist Falun nur noch eine fade Geschichte.
Ich blieb so lange, nicht weil mir die Stadt besonders gefiel, sondern weil es mir einen der friedlichsten, harmonischsten, landschaftlich perfekt gelegensten Stellplätze bot. Vorne der stille See mit unzähligen Inseln, eine gepflegte Gartenanlage und dahinter einen bewaldeten Hügel mit tausend und einem Spazierweg. Hier fühle ich mich einfach geerdet. Am liebsten würde ich nur schreiben und malen.
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