
Es sind Geschichten vom Unterwegs-Sein. Seit 2014 erzähle ich von bewegenden Momenten, von Abenteuern und besonderen Erfahrungen.
Neuste Beiträge
- Nordwärts – Der richtige UmwegVor ein paar Tagen ist mir etwas passiert, das man durchaus als klares Zeichen deuten könnte: Stopp. Halt an. Mach mal Pause. Was dann geschah, ist mir ehrlich gesagt ein bisschen peinlich. Falls ihr noch nie, in Gedanken versunken, ganz selbstverständlich in die falsche Richtung losgefahren seid, lest besser nicht weiter.
- Nordwärts – Dinge können sich ändernIch kann nicht weiterreisen – heute – zu tief sitzt mir ein Ereignis des gestrigen Tages im Nacken. Während ich hier auf dem Campingplatz eine Tasse Tee braue, fegt ein scharfer Wind durch Kiefern und Birken. Er peitscht die Wellen im Fjord auf, und auch meine Gedanken wirbeln herum. Eigentlich will ich über die Lofoten…
- Nordwärts – Drei Gesichter des NordensDer Nordkapp liegt bereits hinter mir. Doch noch immer reise ich jenseits des Polarkreises durch den hohen Norden. Drei Geschichten brennen mir unter den Nägeln. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und gehören doch zusammen. Die erste erzählt vom historischen Gesicht Nordnorwegens, die zweite vom geografischen und die dritte vom emotionalen. Doch der Reihe nach.
- Nordwärts – 71° 10′ 21″ NordDa sitze ich nun bei 71 Grad Nord, am Ort, wo Europa gefühlt ins Nordpolarmeer stürzt. Vor mir die Weltkugel, Symbol für das erreichte Ziel.
- Nordwärts – Liebe SibylleKurz vor dem Nordkap bleibe ich stehen. Nicht wegen des Wetters, sondern weil manche Gedanken erst aufholen müssen, bevor die Reise weitergehen kann.
- Nordwärts – der frühe Vogel sieht den ElchIch war früh aufgestanden. Die Sonne schien bereits. Es war 4.30 Uhr. In den andern Campern war noch alles still. Eine halbe Stunde später hatte ich eingepackt, das Elektrokabel verstaut, das Dach heruntergelassen. Peppina hatte sich versäubert und war gefüttert. Nun begann meine Pirsch — wie ich im letzten Bericht angekündigt hatte.






Wer die Welt erleben will, braucht keinen Thron, sondern einen Klappstuhl 🙂
Marcel
Danke für die spannenden Geschichten – sie stillen ein bisschen mein Fernweh!
Liebi Grüess us em Chläggi ?
Ja das Fernweh kenn ich auch. Seit ich so schön wohne und fünf Enkel habe, ist es weniger schlimm. Ich sag immer, dass ich Schaffhausen so liebe, weil ich auch immer wieder weg kann. Nicht jeder braucht beides. Ich aber schon.
Wo hat dich dein Fernweh schon hingeführt?