Ich war früh aufgestanden. Die Sonne schien bereits. Es war 4.30 Uhr. In den andern Campern war noch alles still. Eine halbe Stunde später hatte ich eingepackt, das Elektrokabel verstaut, das Dach heruntergelassen. Peppina hatte sich versäubert und war gefüttert. Nun begann meine Pirsch — wie ich im letzten Bericht angekündigt hatte.
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