Fynn & Miranda – Das Buch ist da

Fynn & Miranda – Das Buch ist da

Liebe Freunde

Ihr begleitet mich hier seit vielen Jahren – meist auf Reisen, unterwegs auf vier Rädern.

Diese Reise war anders.
Sie führte nicht über Pässe und Länder, sondern über Papier.
Und sie hat fünf Jahre gedauert.

Vor sechs Jahren, zu Beginn der Corona-Quarantäne, begann ich für meine Enkel eine Geschichte zu schreiben und zu malen – in Kapiteln, vorgelesen über WhatsApp.
So trat Miranda, die junge Giraffe, in mein Leben.
Und mit ihr Fynn, ein Junge mit einem besonderen Gespür, eine Menschenfamilie, tierische Freunde – und eine Geschichte über Mut, Freundschaft und Vertrauen.

Ich schrieb und malte wie im Fieber.
Einige von euch fieberten mit.
Und dann kam das Zögern. Fünf Jahre lang.

Heute ist Fynn & Miranda ein gedrucktes Buch mit 120 Seiten und 24 farbigen Aquarellen.
Mein Buch.

Hundert Exemplare liegen bereit und möchten weiterreisen – vielleicht auch zu Euch.

Auf meiner Webseite erzähle ich mehr über die Entstehung von Fynn & Miranda – und dort kann
das Buch bestellt werden.

Worüber erzählt dieses Vorlesebuch?

Miranda, eine junge Giraffe, verschwindet auf dem Weg aus Afrika in den Zoo Zürich.
Für Familie Theiler beginnt eine besondere Reise quer durch Europa.

Fynn & Miranda begegnen sich dort,
wo Mut und Freundschaft beginnen,
zwischen Wirklichkeit und Fantasie.

Gemeinsam wagen sie eine Reise,
die Grenzen überwindet
zwischen Ländern, Menschen und Herzen.

Ein Buch über das Vertrauen in das Leben,
in Familie und Freunde
und in die Kraft, die entsteht,
wenn man nicht allein ist.

Letzter Bericht aus Downunder

Letzter Bericht aus Downunder

Meine letzten Tage auf der anderen Seite der Erde sind abgezählt. Heute Sonntag sitze ich bei grellem Sonnenschein, lauem Lüftchen und lockeren 21 Grad in einem Café in Gisborne. Ein ländliches und mit neuen Ansiedlungen verzetteltes Country-«Kaff», das nichts Aufregendes, Spektakuläres oder sogar Historisches aufweist. Jedoch ein Ort mit allem was man braucht. Jeden Nachmittag fahre ich ins Dorf, wenn es auch nur ist, um einen Cappuccino take away zu trinken. Ich suche etwas Abwechslung und Betrieb, um dann zufrieden in die Idylle und Stille der Farm zurückzukehren. Bevor meine Schwester und ich für zwei Wochen nach Neuseeland reisen, will ich zurückblicken auf diese sehr besondere Zeit.

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Bücher, Pinsel und Fernglas

Bücher, Pinsel und Fernglas

Die Tasten sind stumm und auf dem Papier tanzen die Pinsel. Statt zu schreiben, male ich mit Leidenschaft. Ich geniesse das Leben mit der Natur. Kaum bin ich mit dem Fernglas den vielen Kakadus hinterher gepirscht, ruft auch schon der knallrote Papagei oder die Elster schimpft lauthals um die Häuserecke. Jedes Lebewesen steht mir Modell. Im Abendlicht den äsenden Kängurus zuzuschauen, lässt mich das Rundherum vergessen. In grossen Sprüngen, abgestützt auf ihren kräftigen Schwänzen, schwingen sie sich samt tiefhängenden Beuteln über die hohen Zäune. Während die Mutter vornüber gebeugt, genüsslich die saftige Luzerne frisst, neigt sich das „Joey“ frech aus dem prallen Beutel und knabbert ebenfalls an den Stängeln. 

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