
Noch ein Häkchen auf meiner Bucketliste. Es ist früher Sonntagmorgen mit grellem Sonnenlicht. Die steife Bise, der Borawind lässt mich Doppelschicht mit Kapuze tragen.
Mehr lesenIch erzähle Geschichten vom Unterwegssein im Leben. Alles was mich bewegt.
Es sind Geschichten vom Unterwegs-Sein. Seit 2014 erzähle ich von bewegenden Momenten, von Abenteuern und besonderen Erfahrungen. Neuste Beiträge Alle Beiträge über das Reisen
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Eine Geschichte über Mut, Freundschaft und die Kraft, nicht aufzugeben.
Weiterlesen„Leben heisst nicht zu warten, dass der Sturm vorbei zieht, sondern lernen im Regen zu tanzen.“ Ich schreibe über mein Leben, beobachte die Natur, achte auf die Menschen und deren Umfeld und erzähle davon. Kleine Alltagsgeschichten. Neuste Beiträge Alle Beiträge zu meinen Lebensgeschichten
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Noch ein Häkchen auf meiner Bucketliste. Es ist früher Sonntagmorgen mit grellem Sonnenlicht. Die steife Bise, der Borawind lässt mich Doppelschicht mit Kapuze tragen.
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Zwölf Hunde sausen übers Feld, balgen, spielen, graben nach Mäusen, springen über Zäune und beschnüffeln einander. Zwölf glückliche Golden Retriever aus der Zucht «vom Walderkamm» geniessen die Ländereien rund um ein Schloss in den Vogesen. Tanten und Onkel, Schwestern und Brüder, Vater und Mutter, Nichten und Neffen. Sie alle sehen sich ähnlich und doch sind sie so verschieden. Die Züchter, Brigitte und Lois Kaltenböck hatten Mitte März zum Dummy-Trainingslager geladen und wir reisten an nach Mélisey (Frankreich).
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Beim Aufräumen meines Laptops, eine traditionelle Pflicht im Januar, entdecke ich diese letzte unveröffentlichte Geschichte. Eine Sehnsuchtsgeschichte von meiner Reise im vergangenen Mai in die Camargue. Ich lese sie erneut und bin erfüllt mit Licht, Farben und Wärme.
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Mai 2023. Bald winke ich Adieu auf meiner FAHRT INS BLAUE. Noch kann ich dem Himmel und dem Meer frönen, bevor ich nordwärts fahre. Das Erlebnis BLAU ist hier an der CÔTE BLEUE in Sichtweite von Marseille, zu meinem Höhepunkt geworden.
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Nun war es passiert!
Es war Abend. Auf dem städtischen Campingplatz in Arles brach die Dämmerung herein. Aus Vorsicht hatte ich den Bus von innen abgeschlossen und ging ohne Schlüsselbund und ohne mein Hirn einzuschalten, zu den Sanitäranlagen. Die Rückkehr war weniger erfreulich, da sich das Auto mittlerweile von innen verriegelt hatte.
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„Eine weitere Nacht auf meiner Reise ins BLAUE, verbrachte ich auf dem von Bäumen beschatteten „Yelloh Camping, la petite camargue“. Sandig, beschützt und bequem.
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Dass ich mit dem VW Camper und meinem Goldie, Peppina, eine längere Reise unternehmen wollte, war schon klar, als die Tage etwas länger wurden. Ich konnte mich jedoch nicht entscheiden wohin, nicht einmal in welche Himmelsrichtung. Auch hatte ich keine Musse für eine Sinn machende Planung und will auch beichten, dass ich mir die Zeit dazu nicht nehmen wollte. Wo würde ich landen?
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Sonntage sind leere Tage. Leere Tage sind wie fliessendes Wasser. Ich lasse mich treiben, wohin das Wasser mich trägt. Oft nutze ich diese „floating time“, um zu schreiben. Noch vor fünf Jahren waren Sonntage meine strengsten Arbeitstage. Oft stand ich schon vor dem Morgengrauen im Betrieb, begutachtete die Räumlichkeiten, studierte Arbeitspläne und schaute in die Wetterkarten. Ich liebte die strengen Sonntage mit den vielen Gästen. Und jetzt liebe ich deren Leere.
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Noch schlingen Nebelschwaden durch die Wälder am andern Ufer des Sees. Es ist zehn Grad und mild genug, um draussen zu frühstücken. Kürbiskernenbrötchen, Cappuccino vom Kiosk und Honig von meiner Reise in die Bretagne liegen neben mir auf dem Klapptischchen einen Steinwurf entfernt vom Wasser. Peppina verfolgt eifrig die vorbeifliegenden Enten. Der Campingplatz „Sandbank“ liegt direkt am Titisee und ich habe mich zuvorderst platziert. Das ist einer der Vorteile beim Campen im Herbst. Man kann die Plätze auswählen.
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Der Tag war aufreibend gewesen, meine Stimmung am Boden. Ich war traurig und wütend zugleich. Dergestalt aufgewühlt, empfing mich der Garten in seiner geduldigen und besänftigenden Art. Mein Blick verfing sich im grossen mit Schilf bedeckten Vogelhaus. Wo Meisen, Kleiber und Eichelhäher sich jeweils gierig ums Saatgut streiten, war es still. Das Futterhaus war leer. Die Vögel ausgeflogen.
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Geplant hatte ich eine weite Sommerreise im „camper van“ wie die Engländer meinen Bus nennen oder „le büs wolkswàgen“ (Betronung auf der letzten Silbe), weich ausgesprochen auf französisch. Natürlich mit Peppina. Ich wollte durch die vier Länder von Grossbritannien fahren: von England nach Wales, durch Irland hinauf und mit der Fähre rüber nach Schottland. Eine Reise „back to the roots“, denn hier hatte ich von 1969-1974 fünf prägende Jahre gelebt.
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