Wären da nicht die fantastischen Morgenlichter, würde ich wohl noch etwas länger im wohligen Bett meines VW Busses verweilen, denn ich bin noch müde.
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Ich erzähle Geschichten vom Unterwegssein im Leben. Alles was mich bewegt.
Es sind Geschichten vom Unterwegs-Sein. Seit 2014 erzähle ich von bewegenden Momenten, von Abenteuern und besonderen Erfahrungen. Neuste Beiträge Alle Beiträge über das Reisen
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Eine Geschichte über Mut, Freundschaft und die Kraft, nicht aufzugeben.
Weiterlesen„Leben heisst nicht zu warten, dass der Sturm vorbei zieht, sondern lernen im Regen zu tanzen.“ Ich schreibe über mein Leben, beobachte die Natur, achte auf die Menschen und deren Umfeld und erzähle davon. Kleine Alltagsgeschichten. Neuste Beiträge Alle Beiträge zu meinen Lebensgeschichten
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Wären da nicht die fantastischen Morgenlichter, würde ich wohl noch etwas länger im wohligen Bett meines VW Busses verweilen, denn ich bin noch müde.
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In der dritten Woche meiner Reise schrieb ich: „Heute habe ich entschieden, dass ich im Finistère bleiben werde. Man könnte immer weiterfahren, weil man hofft, noch einen schöneren Strand hinter der nächsten Kurve zu entdecken, noch wilder zu übernachten oder noch den prächtigeren Sonnenuntergang zu fotografieren.
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Bereits in der zweiten Woche setzte eine wohltuende Routine ein. Gleiche Abläufe verhindern Chaos, gewähren Zeit für all die überraschenden Erlebnisse, die einem auf einer Reise begegnen. Ich liebe Rituale, denn sie geben mir einen Rahmen und Sicherheit.
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Mein Plan war anspruchsvoll. Nach einer langen Coronazeit wollte ich endlich unbeschwert reisen. Masken und Zertifikat waren weg, Grenzen überschreiten, neue Welten entdecken. Das war der Plan. Jetzt sind drei Wochen vergangen und die Welt ist eine andere geworden.
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Es naht das Ende der Pandemie und ich fühle mich leer, hoffnungslos, verloren und erschöpft. Abgesehen von einem ewig rumorenden Magen ist mir irgendwie auch die Freude abhandengekommen. Ich habe Ängste, auch vor der Zukunft. Kann ich noch «Normales Leben» leben? Also besinne ich mich auf meine Stärken und Werte.
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Endlich ist es Sommer. Die Farben spritzen satt und reif über den Garten. Als ob ich in einen sonnengereiften Pfirsich beisse, dessen warmer Saft mir aus den Mundwinkeln rinnt. So üppig ist mein Garten. Keine Schleier vermischen die Sicht zum Zerrbild. Jeder Umriss, jede Faser und jeder Punkt sind deutlich abgegrenzt. Nicht bepudert und nicht beschädigt, sondern einfach unendlich rein. Noch nie erlebte ich meinen Garten so schön, so voll und üppig, zum Platzen prall. Nach dem vielen Regen, herrscht das unersättliche Leben. Diese Vielfalt musste ich fotografieren. Schon lange wollte ich ein Archiv anlegen mit Fotos, die ich dereinst im November hervorholen werde und mich daran laben.
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Ist der Sommer schwierig, anstrengend, dramatisch oder einfach unüblich und unberechenbar? Auf jeden Fall stürzt er uns in ein gewaltiges Wechselbad an Emotionen. Waren wir anfangs enttäuscht über die Kälte, jammerten über die vielen dunklen Tage, so freuten wir uns später darüber, dass wir nicht wässern mussten. Zwischendurch hatten wir Angst vor den gewaltigen Gewittern und waren entsetzt über die Wasserfluten.
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Geschrieben vor 2 Monaten: „Schon wieder dieses Gezwitscher vor dem Fenster! Ich spitze die Ohren. Kaum wird es hell, ruft es mich zum Spiel. Mein Hundebett ist kuschelig, aber jetzt will ich raus. Alles ist noch ruhig im Haus. Wann kommt sie endlich runter?
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Dieser Artikel erschien in den Schaffhauser Nachrichten am 11. Juni 2021. Ich freue mich sehr darüber und danke herzlich Jurga Würger (Text) und Jeannette Vogel (Fotos).

„Statt den Enkeln aus Büchern anderer Autoren vorzulesen, griff die pensionierte Gastronomin Verena Prager selbst in die Tasten. Das zweiteilige Kinderbuch «Miranda» erzählt von einer Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Giraffenmädchen.
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Ein Sommertag war vom Himmel gefallen. Ein Tag voll greller Farben und freudiger Schattenspiele entfaltete sich auf dem ersten Wiesenspaziergang mit Peppina. Wohlig durchdrang Wärme und süsser Fliederduft die Luft und durchmischte sich mit dem Geruch der herben, würzigen Rapsblüten. Mittendrin tollten Peppina und ich uns im hohen Gras. Vergessen war der beschwerliche Weg bis hierher. Vergessen die zweite Operation. Die tiefe Wunde an der Nase ist nun erfolgreich genäht worden. Seither war eine Woche vergangen.
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